| Neu erschienen: |
Gerne nennen wir Ihnen die Verlage und ISBN-Nummern. | |
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Der 6. Band aus der Reihe „Beiträge zur Geschichte der Stadt Schiltach“:
„Schiltach - Lieder und Gedichte“ In diesem Band sind mehr als 50 Lieder und Gedichte vereint, die einen Bezug zu Schiltach haben: Sei es, dass sie hier entstanden sind, oder dass sie das Städtchen erwähnen. Die Sammlung reicht vom | |
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Der 5. Band aus der Reihe „Beiträge zur Geschichte der Stadt Schiltach“:
„Die Herzöge von Urslingen in Schiltach“ Drei Herzöge von Urslingen waren im Spätmittelalter die Herren von Burg und Stadt Schiltach. Der letzte Urslinger, Reinold VI., erlaubte der Stadt, sein Wappen zu führen, was sie seit nunmehr 600 Jahren tut. Wie in jedem Buch der Reihe wird auch hier Geschichte unterhaltsam und doch wissenschaftlich fundiert präsentiert. Ausgestattet mit vielen Bildern, mit lesefreundlicher Schriftgröße und angenehmem Zeilenabstand eignet sich das Buch durchaus auch als Urlaubslektüre. | |
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Landschaften berühren uns tief. Auch Häuser. Sie verschwistern sich. Untrennbar. Unser Auge entdeckt ihre gemeinsame Schönheit. | |
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Dies ist der siebte Band mit Texten Baden-Württembergischer Autorinnen und Autoren, deren Projekte im vergangenen Jahr mit einem Stipendium des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg gefördert worden sind. Er enthält ein breites Spektrum neuesten literarischen Schaffens im Land. | |
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Trotz allem bin ich wieder dieser Augenstecherin maßlose Unvernunft | |
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Landschaft meine Großmutter weiß | |
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das unsichtbare gedicht spricht | |
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... und ich denke auch an die ge- | |
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deine rostroten augen |
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Am 1. April 1956 kam ein
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Der passende Schuber zur Schiltach - die Flößerstadt Schutz und gleichzeitig hoch- | |
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räume häuser
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spootjohr de vollmond | |
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Ich habe ein Stück eigener | |
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Martin Walser zu Koemedas Texten: Durch Ihre gestenreiche und genauigkeitsfreudige Prosa beweisen Sie, dass die Aus- druckskraft nicht von der ein- maligen Muttersprache abhängt, sondern von überhaupt Unerlern- barem. Die deutsche Sprache kann froh sein über so kräftigen Zuzug. | |
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Dies sind die vielschichtigsten Dialekt-Gedichte, die ich je gelesen habe. Ich bin beglückt und reich beschenkt. Die Wurzeln Ihrer Mundart, die, mit Abweichungen, auch die unsrige ist, reichen so tief, weil ihr Wesen und Ihr Sprachverständnis ur- dichterischer Nährgrund sind, stets warm "vom träumte tag", der immer bildstark, das Wirkliche kennt und nennt. Erika Burkart
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"ich male mir Flügel/lerne fliegen:::" Diese Gedichte, mit ihrem verhaltenen Glanz und ihrer überraschenden Schönheit, können hinter dem manchmal düsteren Horizont wirklich den s ommer zeigen: "... morgen/hole ich ihn heim." M.M. Jung
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Geschichte kann unterhaltsam | |
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Die Gedichte sind ein Bekenntnis von Claudia Scherer zur Vielfalt in der Literatur; dazu gehört auch die Mundart: Oberschwäbisch. "Claudia Scherer provoziert durch extreme Erfahrungen. Es ist aber nicht das Geschehen, wie man auf den ersten Blick meint, das so ungewöhnlich ist, sondern die Intensität des Erlebens. Wenn es die vornehmste Aufgabe des Dichters ist, eine sprachliche Form zu finden für das, was bis dahin nicht gesagt werden konnte - Claudia Scherer hat das geleistet." Norbert Feinäugle | |
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Ein Bildband ganz besonderer Art: Mit Fotografien aus einem
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In letzter Zeit habe ich damit | |
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Im Jahr 1533 ereignete sich in |










